Übersicht unserer Motorradreisen nach Alaska

Fakten und Wissenswertes zum Reiseziel

Alaska: Der größte Staat der USA ist mehr als doppelt so groß wie Texas, die Nummer zwei

Fakten zum Land
Alaska ist mit 1.481.346 Quadratkilometern Fläche der größte Bundesstaat der USA - außerdem der nördlichste und der westlichste. Der Mount McKinley ist mit 6.194 Metern zudem der höchste Berg Nordamerikas. Da kommt schon was zusammen an Superlativen. Kein Wunder also, wenn man in Alaska ein gesundes Selbstbewusstsein pflegt. Wenn Texas sich mal wieder wichtig tut, droht man gern damit, dass Alaska sich ja teilen könnte, dann wäre Texas nur noch auf Platz drei.
Alaska ist sehr dünn besiedelt. 710.000 Einwohner wohnen auf dieser riesigen Fläche, davon allein 291.000 in Anchorage. Fairbanks ist mit etwa 31.000 Einwohner die zweitgrößte Stadt. Hauptstadt ist übrigens Juneau und nicht Anchorage, wie viele meinen. Bis 1867 gehörte Alaska zu Russland, dann verkaufte Zar Alexander II. seine Kolonie an die Vereinigten Staaten von Amerika. Ein eigener Bundesstaat wurde Alaska aber erst 1959. Bis heute finden sich russisch-orthodoxe Gräber und Kirchen als Hinterlassenschaften der russischen Zeit.
Zu den wichtigsten Natur-Sehenswürdigkeiten gehören der Denali Nationalpark am Fuße des Mt. McKinley, die Glacier Bay und der Kenai Fjords Nationalpark.


Klima und Reisezeit
Alaska hat aufgrund seiner Größe mehrere Klimazonen. Der Sommer ist - wie in diesen nördlichen Breiten üblich - kurz und intensiv und durchaus vergleichbar mit Norwegen. Die wärmsten Monate sind Juli und August, am trockensten ist es in Anchorage Ende Mai, Anfang Juni – sagen zumindest die Statistiken. Fairbanks ist weiter weg von der Küste und hat ein Inlandsklima, also trockener; im Sommer wärmer, im Winter kälter. Soweit die Theorie. Wer in Alaska Motorrad fährt, sollte auf jede Art von Wetter und Temperaturen von 10 bis 30 Grad eingestellt sein.


Motorrad fahren in Alaska
Wenn wir es uns einfach machen wollen: Schaut auf die Bilder bei der Tour! Endlose Highways, gut ausgebaut, manchmal mit Frostschäden, sorgen für ein entspanntes und schnelles Vorankommen. Die größte Gefahr für Motorradfahrer sind Tiere auf der Straße, ob Elche oder Bisons. Wer "off the beaten track" fahren will, findet einfache bis anspruchsvolle Schotterpisten. Aber nicht alle Pisten sind erlaubt mit den Mietmotorrädern. Wer bis nach Prudhoe Bay fahren will, muss einen satten Aufschlag auf den Mietpreis zahlen - für Reinigung und wegen der starken Materialbeanspruchung.


Benötigte Dokumente
Maschinenlesbarer Reisepass (rot): ohne Visum. Alter Reisepass (grün): Visum notwendig. Internationaler Führerschein ist Pflicht. Wichtige weitere Informationen:

https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/

www.auswaertiges-amt.de

Alaska: Im Land der Grizzlys / Motorradreise Alaska

14 Tage / 13 Nächte auf eigene Faust

Die Bisonfamilie trottet gemächlich über den Highway

2016: Abenteuerland Alaska: Mit dem Motorrad kommt Ihr dieser großartigen Natur besonders nah. Eine entspannte Rundreise auf Asphalt mit allen wichtigen Highlights. Eine Motorradreise nach Alaska ist ein echtes "once in a lifetime" Ziel. Hier gibt es noch wirklich einsame Weiten und unberührte Natur. Wir kennen schöne Strecken für Motorradfahrer, die ganz entspannt cruisen wollen.

ab 3.590 Euro inkl. Mietmotorrad

Die Goldrush-Tour / Motorradreise Alaska

20 Tage / 19 Nächte auf eigene Faust

Der Mount McKinley ist mit 6.194 Metern Höhe der höchste Berg Nordamerikas

2016: Alaska und der Norden Kanadas waren die Schauplätze des großen Goldrausches in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Diese Motorradtour führt Euch von Anchorage durch Alaska bis nach Whitehorse und zurück. Mit einem Mietmotorrad entdeckt Ihr die weite, unberührte Natur und erfahrt Alaska im wahrsten Sinne des Wortes. Diese individuelle Motorradreise nach Alaska ist gut geeignet für alle Motorradfahrer die gerne durch abgelegene Regionen fahren und Neues entdecekn wollen.

ab 4.890 Euro inkl. Mietmotorrad