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Autoreisen Norwegen

Rundreisen mit dem Auto nach Fjordnorwegen

Rundreisen mit dem Auto auf die Lofoten

Rundreisen mit dem Auto ans Nordkap

Was ist die beste Reisezeit für die Lofoten?

Das hängt ganz davon ab, was man erleben möchte. Die Lofoten sind zu eigentlich jeder Jahreszeit sehenswert: im Sommer erlebt man die hellen Nächte unter der Mitternachtssonne, im Herbst werden die Nächte wieder länger und die Polarlichter beginnen sich wieder zu zeigen und es sind weniger Touristen unterwegs. Im Winter, der bis in den April dauert, locken verschneite Berge und karibisch anmutende Sandstrände gleichzeitig. Der Frühling ab Ende April und im Mai ist sehr kurz, aber lockt mit Tagen, die schon viel länger als in Deutschland sind.

Wann kann ich auf den Lofoten Polarlichter sehen?

Um auf den Lofoten Polarlichter sehen zu können, muss der Himmel dunkel genug sein, damit kommen grundsätzlich nur die Zeit zwischen Ende August bis Anfang April in Frage. Dazu müssen das Wetter und die Sonnenaktivität mitspielen. Wann genau Wetter und Sonnenaktivität passen, lässt sich häufig erst einen oder zwei Tage im Voraus vorhersagen. Ein längerer Aufenthalt auf den Lofoten erhöht die Chance auf passende Bedingungen.

Wann kann ich auf den Lofoten die Mitternachtssonne sehen?

Die Mitternachtssonne geht in Svolvær zwischen dem 28. Mai und dem 14. Juli nicht unter. Aber auch davor und danach bleiben die Nächte eine Weile hell. Da alle größeren Orte auf den Lofoten auf der südöstlichen Seite der Inselkette liegen, hat man vom Hotel in der Regel keinen freien Blick auf den Horizont nach Norden. Dafür muss man auf die andere Seite der Inselkette fahren, um die Sonne um Mitternacht sehen zu können.

Welche Orte sollte man auf den Lofoten gesehen haben?

Svolvær

Svolvær ist der Hauptort der Lofoten und der Ort mit den meisten Hotels. Hier legen die Schiffe von Hurtigruten an, der Bus aus Narvik kommt hier an und wer mit dem Auto kommt, wird auf der E10 zwangsläufig durch Svolvær fahren. Svolvær ist ein guter Ausgangspunkt, um die Lofoften zu erkunden. Hier kommt der Bus aus Narvik vom Festland und die lokalen Busse führen weiter nach Süden auf die Lofoten.

Das Zentrum von Svolvær ist der Hafen. Auf der Westseite des Hafens liegen der kleine Marktplatz, die meisten Hotels und einige Restaurants. Östlich des Hafenbeckens liegt die Insel Svinøya, die den Hafen schützt. Dort liegen einige alte und moderne Rorbuer, in denen man übernachten kann und von der Südspitze der Insel kann man die Schiffe beim Einlaufen in den Hafen fast anfassen. Der Weg dorthin führt an vielen Trockengestellen vorbei, auf denen Stockfisch im Frühjahr getrocknet wird.

Henningsvær

Wie Svolvær liegt Henningsvær auf der Ostseite der Lofoten. Der komplette Ort liegt auf einigen vorgelagerten Inseln, die über Dämme und Brücken erreicht werden. Das Auto oder Motorrad lässt man am Ortseingang auf dem großen Parkplatz stehen (bitte ans Parkticket denken!) und von dort aus geht man zu Fuß durch den Ort, der sich wie ein U um den Hafen zieht. Man merkt, dass Henningsvær bei Touristen sehr beliebt ist, denn wer sonst sorgt in der Kerzenzieherei und der Glasbläserei für Umsatz?

Am südlichen Ende des Ortes liegt der örtliche Fußballplatz – umgeben von nichts als Wellen und Trockengestellen für Stockfisch. Von dort aus hat man nach Südwesten einen tollen Blick entlang der Lofoten. Auf dem Rückweg zur E10 lohnt sich ein Blick den Berg hinauf – häufig wimmelt es hier nur so von Kletteren.

Reine

Reine und der benachbarte Ort Hamnøy verteilen sich über einige Inseln entlang der E10. Zwischen den Inseln und dem „Festland“ der Lofoten liegt ein Sund, so dass man von hier aus eine schöne Aussicht auf die schroffen Berge übers Wasser hinweg hat.

Å i Lofoten

Am Ende der E10 ganz im Südwesten der Lofoten liegt der kleine Ort Å. Der Ort ist eher übersichtlich, aber halt das Ende der Straße, weswegen hier viele hin möchten. In Å liegt das Stockfischmuseum, was tatsächlich ganz informativ ist, wenn man sich mit der Geschichte des Fischfangs auf den Lofoten beschäftigen möchte. Mehr los ist allerdings in den größeren Orten Svolvær und Henningsvær.

Welche Strände sind die schönsten der Lofoten?

Auf den Lofoten gibt es viele schöne Sandstrände mit klarem Wasser, die aussehen, als wären sie in der Karibik. Was man so lange glauben mag, bis man einen Zeh ins Wasser steckt – die Wassertemperaturen sind nämlich überhaupt nicht karibisch, sondern entsprechen der Lage nördlich des Polarkreises. Die Sandstrände liegen in der Regel auf der Westseite der Insel.

Gimsøy

Auf der Insel Gimsøy gibt es zwei schöne Strände, der eine liegt in Saupstad und der andere bei Hov in der Bucht Hovsvika. Diese beiden Strände sind nicht so stark besucht wie andere und liegen am nächsten an den Hauptorten Svolvær und Henningsvær.

Unstad Strand

Der Strand von Unstad liegt am Ende eines Talkessels auf der Insel Vestvågøy und kann nur über eine schmale Sackgasse erreicht werden, an deren Ende Unstad liegt. Das kleine Dorf ist fest in der Hand von Surfern und ein paar Campern. Der Strand ist schön, aber die Zufahrt kann zeitraubend sein.

Haukland Strand

Auch auf der Insel Vestvågøy gelegen, ist der Strand schon lange kein Geheimtipp mehr. Es gibt zwei schmale Straßen, die zum Strand führen, und wenn man auf dem Voievei von Süden kommt, führt die Straße zuerst um eine Felsnase und plötzlich liegt der Strand am Ende der Bucht vor einem. Sehr hübsch, aber gut besucht.

Flakstad

Auf der Insel Flakstadøya liegt der lange Sandstrand von Flakstad direkt an der Straße E10. Es gibt relativ viele Parkplätze und der öffentliche Toiletten. Nach Nordwesten blickt man auf das offene Meer und nach Nordosten auf die Berge der Lofoten. Der Strand ist wirklich kein Geheimtip, aber gut zu erreichen und bietet tolle Ausblicke.

Ramberg

Nur wenige Minuten von Flakstad entfernt liegt der Strand von Ramberg, der sich sichelförmig um die Bucht schmiegt. Am Nordende des Strandes liegt ein kleiner Parkplatz mit Aussichtspunkt über den Strand. Nach Nordwesten blickt man auf den Horizont, im Süden liegen die Berge der Lofoten. Die Aussicht über den Strand ist toll, aber man muss etwas Glück haben, um einen der Parkplätze zu ergattern. Und es sollte bitte ein offizieller Parkplatz sein und nicht die Einfahrt eines Anwohners oder der Fahrbahnrand der E10. Zu viele wild parkende Fahrzeuge sind bei den Einheimischen nachvollziehbarerweise ein Thema, das für Aufregung sorgt. Denn wer nach der Arbeit nicht aufs eigene Grundstück kommt, hat schnell schlechte Laune und keine Lust auf Touristen. Und wenn die Straßen so zugeparkt sind, dass der Rettungsdienst nicht mehr durchkommt, wird es schnell ganz kritisch. Achtet daher bitte darauf, dass Ihr rücksichtsvoll parkt und niemanden behindert.

Strände auf Moskenesøya

Auf der straßenlosen Westseite der Insel Moskenesøya liegen einige spektakuläre Sandstrände, die aber nur zu Fuß erreicht werden können. Dies sind teils mehrstündige Wanderungen durch bergiges Terrain von der Ostseite der Insel auf die Westseite. Hierfür muss man mehr Zeit einplanen, das Wetter muss passen und natürlich sollte man ordentliches Schuhwerk tragen.

Was ist ein Rorbu?

Ein Rorbu ist ein Haus direkt am Wasser, dass traditionell im Winter von Fischern genutzt wird. Im Sommer werden diese Unterkünfte häufig an Touristen vermietet. Häufig haben die Rorbuer den Charakter eines Ferienhauses, das heißt, dass eine Küchenzeile vorhanden ist und man sich selber versorgen kann. Wer sich lieber bekochen lassen möchte, findet in der Regel Restaurants in der Nähe.

Wie komme ich mit dem Auto auf die Lofoten?

Es gibt nur eine Straße, die die Inseln der Lofoten miteinander verbindet: die E10. Sie führt von Narvik auf dem Festland bis nach Moskenes im äußersten Südwesten der Inseln. Von dort aus kann man mit der Autofähre nach Bodø übersetzten und dort die Reise fortsetzen. Selbstverständlich lässt sich eine PKW-Reise auf die Lofoten mit einem Abstecher auf die Inseln der Vesterålen kombinieren, die nicht weniger schön, aber etwas weniger bekannt sind. Von der Nordspitze der Versterålen verkehr außerdem die Fähre von Andenes nach Gryllefjord auf die Insel Senja. Leider hat diese Fähre nur eine sehr geringe Kapazität.

Wo liegt Fjordnorwegen?

Fjordnorwegen liegt im Westen Norwegens und erstreckt sich entlang der Küste von Stavanger im Süden bis nach Kristiansund im Norden. In diesem Bereich führen lange, schmale Meeresarme von der Küste weit ins Inland, die dort von hohen Bergen gesäumt sind. Auch in anderen Regionen Norwegens gibt es viele Gewässer, die den Namenszusatz Fjord tragen, aber diese sind nicht so spektakulär wie ihre Namensvettern im Westen Norwegens. Wenn wir von Fjordnorwegen sprechen, meinen wir den hier beschriebenen Bereich.

Was sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Fjordnorwegen?

Sognefjord

Von seiner Mündung bis ans innerste Ende bei Skjolden misst der Sognefjord gut 180 km Länge und ist damit der längste Meeresarm Fjordnorwegens. Am Fjordufer stehend bekommt man von der Länge des Fjordes aber nicht viel mit, da der Blick stets nur bis zur nächsten Windung reicht.
Der Reiz des Sognefjords besteht aus den unterschiedlichen Landschaften entlang seiner Ufer: In Skjolden am innersten Ende ragen die umliegenden Berge bis zu 1.500 Meter auf und hier beginnt die grandiose Bergstraße, die über das Sognefjell führt. In Balestrand liegt das ehrwürdige Kviknes Hotel, von dessen Terrasse man ein beeindruckendes 180° Panorama über den Fjord genießen kann. Und bei gutem Wetter lockt ein Sprung in den Fjord.
Am Südufer zweigt der Aurlandsfjord ab, der zusammen mit seinem Nebenarm Nærøyfjord zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Am Ende des Aurlandsfjords liegt der Ort Flåm; namensgebend für die dort beginnende Flåmsbahn.
An den Ufern des Sognefjords und seiner Nebenarme liegen gleich drei Stabkirchen, die jeweils einen Besuch wert sind: in Hopperstad, Undredal und Ornes.

Geirangerfjord

Der Geirangerfjord ist vermutlich der berühmteste Fjord. Tief im Inland gelegen, ragen die umliegenden Berge steil aus dem Fjord auf. Zwei Straßen führen von Norden und Süden in das kleine Dorf hinab: von Norden kommt die Adlerstraße und von Süden überwindet die Straße 63 von der Straße 15 kommend einen Höhenunterschied von über 1.000 Höhenmetern und führt über Serpentinen bis auf den Meeresspiegel hinab. Diese Straße ist im Winter gesperrt und öffnet meistens erst Ende April oder im Mai.
In Geiranger leben ganzjährig 215 Menschen [Stand 2023], die jährlich von gut 800.000 Menschen Besuch bekommen, davon 40 % per Kreuzfahrtschiff. Wenn man Geiranger in Ruhe erleben möchte, macht es Sinn hier zu übernachten, damit man den Ort am Abend erleben kann, wenn die Kreuzfahrtschiffe ausgelaufen sind. Außerdem profitiert der Ort so mehr von den Besuchern, da mehr Geld vor Ort bleibt.
Sehenswert ist der Geirangerfjord auf jeden Fall, der Ausblick vom 1.474 m hohen Berg Dalsnibba, der wie eine Felsnadel südlich des Ortes aufragt, ist atemberaubend. Ende Mai und Anfang Juni sind die umliegenden Berge noch schneebedeckt, während im Tal die Apfelbäume blühen. Der Fußwegs Fossestien beginnt an der Flussmündung am Fjordufer und führt an den Wasserfällen eines kleinen Flusses bis zum Norwegischen Fjordzentrum. Von dort kann man an der Kirche vorbei wieder zurück ins Zentrum spazieren.

Trollstigen

Der Pass Trollstigen (die Trollleiter) liegt auf der Straße 63 und verbindet den Ort Valldal mit der E136 und dem Ort Åndalsnes. Von Süden kommend, führt die Straße konstant bergauf und am Wasserfall Gudbrandsjuvet vorbei. Hier gibt es ein architektonisch spannendes Café, dessen Kaffee und Kuchen wirklich gut sind! Auf der Passhöhe des Trollstigen liegt ein großes Besucherzentrum, auch hier hier gibt es ein Café, das in einem modernen Betonbau liegt. Von hier aus führt ein Fußweg zu zwei Aussichtsplattformen, von denen man einen Blick auf die Serpentinen hat, die ab hier ins Tal führen.
Die elf Spitzkehren klammern sich an die steile Felswand und führen über eine schmale Straße mit Ausweichstellen talwärts. Unten angekommen kann man sich beim Blick zurück kaum vorstellen, dass eine Straße diese steile Felswand hinauf führt.

Hardangerfjord

Gut eine Autostunde von Bergen entfernt liegt der Hardangerfjord. Er lässt sich besonders gut mit dem Auto erkunden, da entlang fast aller Ufer Straßen verlaufen. Bekannt ist der Fjord für seinen Obstanbau und den vor Ort produzierten Apfelcider. Am östlichen Ende des Fjordes führt die Straße 7 hinauf auf die Hardangervidda und über diese weiter nach Oslo. Am Ende der Hardangervidda stürzt der spektakuläre Wasserfall Vøringsfossen in die Tiefe. Die verschiedenen Aussichtplattformen rund um den Wasserfall bieten grandiose Ausblicke; sind aber nichts für Menschen mit Höhenangst. Am Ende des südlichen Seitenarms Sørfjord liegt der Ort Odda; von hier aus ist es jeweils nicht weit zum Wasserfall Låtefoss und zur Gesteinsformation Trolltunga.

Atlantikstraße

Die Atlantikstraße gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Fjordnorwegens. Auf einem gut 7 km langen Abschnitt verläuft die Straße 64 westlich von Kristiansund über Dämme, Inseln und Brücken durch den Atlantik. Nach Norden blickt man auf das offene Meer, im Süden liegen die Berge des Inlands. Etwa auf halber Strecke liegt ein Rastplatz mit Aussicht auf die höchste der Brücken und es gibt einen Fußweg, der rund um die kleine Insel Eldhusøya führt. Die Fahrt über die Atlatikstraße kann sehr schön sein, ist aber schnell vorbei. Wir bei Feelgood Reisen kennen noch diverse andere Strecken in Norwegen, die genauso schön, aber weniger bekannt sind.

Westkap

Das Westkap ist bei weitem nicht so berühmt wie das Nordkap, aber nicht minder spektakulär. Nördlich von Selje führt die Halbinsel Stadlandet weit hinaus in den Atlantik und mitten hinein in Norwegens Wetterküche. Hier draußen tosen die Stürme besonders heftig. Vom 497 m hohen Westkap hat man bei guter Sicht eine fantastische Aussicht entlang der Küste nach Nordosten und Süden. Wer hierher hinaus fährt, sollte außerdem etwas Zeit für einen Abstecher in die kleinen Orte einplanen, die wettergeschützt in den Buchten des Westkaps liegen.

Bergen und das Hanseviertel Bryggen

Bergen ist Norwegens zweitgrößte Stadt und das westliche Tor zu Fjordnorwegen. Hier kommen die Nachtfähre aus Hirtshals in Dänemark und der Zug aus Oslo an und hier legen die Katamarane, die den Sognefjord und die die Westküste bis nach Selje erschließen und die Postschiffe auf dem Weg nach Kirkenes ab. Direkt am Hafen liegt das Hanseviertel Bryggen mit seinen historischen Holzgebäuden, in denen Speicher und Kontore der hanseatischen Kaufmannschaft lagen. Eine Hansestadt war Bergen übrigens nie, die Hanse unterhielt hier nur ein Kontor.
In Bergen kann kann gut einen ganzen Tag oder mehr verbringen: eine Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Hausberg Fløyen lohnt sich bei gutem Wetter immer, ein Spaziergang durch das Hanseviertel ist spannend und natürlich wollen alle einmal über den Fischmarkt gehen. Der Nachteil der guten Anbindung Bergens ist, dass es hier sehr voll werden kann, insbesondere tags, wenn Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen. Dann macht man besser einen Ausflug, bspw. per Schiff oder Bahn an den Sognefjord.

Jugendstil in Ålesund

Die Küstenstadt Ålesund wurde bei einem großen Stadtbrand 1904 größtenteils zerstört und wurde im Anschluss im Stil der damaligen Zeit in Stein wieder aufgebaut. Daher prägt der Jugendstil Ålesund bis heute für norwegische Verhältnisse relativ stark. Das Zentrum verteilt sich über mehrere große Inseln und wird von einem Sund, der den Hafen bildet, durchschnitten. Das Zentrum Ålesunds lässt sich entspannt zu Fuß erkunden und wer sich gerne etwas mehr bewegen möchte, erklimmt die 418 Treppenstufen auf den Hausberg Aksla. Die beste Aussicht vom Gipfel hat man von der Terrasse des dort liegenden Cafés Fjellstua. „Nur mal gucken“ geht leider nicht, man muss dort etwas konsumieren. Aber auch entlang der Treppe gibt es immer wieder schöne Aussichtspunkte.
Ålesund ist ein bei Kreuzfahrtschiffen beliebter Hafen, entsprechend voll kann es tagsüber werden. Wer dem Trubel entkommen möchte, kann mit dem Katamaran einen Ausflug in den Geirangerfjord machen, der per ÖPNV anderweitig nicht erreicht werden kann. Daher lohnt sich eine Übernachtung in Ålesund immer, um die Stadt mit weniger Trubel am Abend erkunden zu können.

Wie komme ich nach Fjordnorwegen?

Mit dem eigenen Auto an die Fjorde

Mit dem eigenen Auto ist die Anreise nach Norwegen immer mit einer Fährüberfahrt verbunden. Die gängigen Fährhäfen sind Kristiansand, Bergen und Oslo. Von dort aus geht es anschließend mit dem Auto weiter. Autobahnen gibt es Fjordnorwegen mit Ausnahme der Großräume Bergen und Stavanger keine, man ist in der Regel auch relativ kleinen Straßen unterwegs. Pro Tag sollte man in der Regel mit maximal 180 – 280 km Fahrstrecke rechnen, man kommt einfach nicht so schnell voran.

Mit der Fähre an die Fjorde

Fast jede Anreise nach Norwegen beginnt mit einer Fährüberfahrt. Feelgood Reisen nutzt dafür entweder die Fähren ab Hirtshals in Norddänemark nach Südnorwegen, die für die Überfahrt nur wenige Stunden benötigen oder die Nachtfähren von Hirtshals nach Stavanger und Bergen, die direkt nach Fjordnorwegen fahren. Die dritte Option sind die Nachtfähren von Kiel nach Oslo, die aus Deutschland einfach zu erreichen sind.

Mehr Informationen zur Ausstattung der Fähren, die von Kiel nach Oslo fahren, gibt es hier.

Was ist die beste Reisezeit für Fjordnorwegen?

Die klassische Reisezeit mit dem Auto beginnt Ende Mai und endet Anfang September. Davor und danach können manche der Pässe, die von Fjord zu Fjord führen, noch oder schon wieder verschneit sein. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln hingegen ist man von diesen Limitationen frei und kann die verschiedenen Jahreszeiten genießen. Im Frühjahr (April bis Mai) blühen an den Ufern schon die Apfelbäume, während die Berge noch schneebedeckt sind. Im Winter bleiben die Fjorde eisfrei und können per Schiff in Kambination mit einer Bahnreise erkundet werden – ein ganz besonderes Erlebnis! Und im Herbst sind weniger Besucher unterwegs und man muss schöne Orte mit weniger anderen Gästen teilen. Leider ist der Herbst relativ kurz.

Wie viel Zeit sollte ich für eine Reise an die Fjorde einplanen?

Wir empfehlen ein bis zwei Wochen für eine Reise nach Fjordnorwegen. In einer Woche sollte man einen regionalen Schwerpunkt setzen, mit zwei Wochen kann man eine große Rundreise durch ganz Fjordnorwegen machen. Bei längeren Reisen empfehlen wir außerdem an ausgewählten Orte mehrere Nächte, damit man über einen längeren Zeitraum nicht täglich das Quertier wechseln muss, sondern Zeit bleibt, um an schönen Orten Zeit verbringen zu können und sich mal zurückzulehnen und einfach zu genießen.

Was muss ich zu einer Reise noch Norwegen noch wissen?

Kann ich in Norwegen mit Euro bezahlen?

Nein. In Norwegen ist die Norwegische Krone das einzig gültige Zahlungsmittel. Da in Norwegen Kartenzahlungen die Norm sind, kann man per Karte zum täglich aktuellen Wechselkurs zahlen und muss weder Geld tauschen noch nach der Reise überlegen, was man mit den übrig gebliebenen Restbeständen der Fremdwährungen macht.

Muss man in Norwegen Maut zahlen?

Ja. In Norwegen werden Straßen durch den Staat vorfinanziert, der sich das Geld nach dem Bau von den Benutzern in Form von Maut wiederholt. Ist eine Straße einmal abgezahlt, entfällt die Maut. Ausgenommen ist Maut, die der Verkehrslenkung dient, wie beispielsweise die Citymaut in Bergen oder Oslo. Motorräder sind häufig von der Maut ausgenommen.

Muss ich in Norwegen Parkgebühren bezahlen?

Das hängt vom Ort ab. Hotels, die sehr ländlich liegen, erheben in der Regel keine Parkgebühren, in den Städten muss man faktisch immer Parkgebühren bezahlen. Hotels in den Städten haben nur noch selten eigene Parkplätze, sondern verweisen auf die kommunalen oder privatwirtschaftlich betriebenen Parkmöglichkeiten.

Was für Hotels bucht Feelgood Reisen in Norwegen?

Die Spannbreite der Hotels, die wir für Euch buchen, reicht von einer kleinen Lodge mit nur acht Zimmern auf einer Insel bis zu einem hochwertigem Spahotel in der Nähe Bergens. Uns sind Lage und Atmosphäre wichtiger als die Größe des Fernsehers im Zimmer. Manchmal buchen wir Stadthotels, wie beispielsweise in Bergen oder Ålesund; hier ist uns wichtig, dass die Hotels zentral gelegen sind. In ländlichen Regionen buchen wir gerne Hotels direkt am Fjordufer, wie zum Beispiel das Kviknes Hotel in Balestrand, von dessen Veranda man direkt auf den mächtigen Sognefjord blickt.

Warum sollte ich eine Reise bei Feelgood Reisen buchen?

Feelgood Reisen bietet seit der Firmengründung im Jahr 2002 individuelle Rundreisen nach Fjordnorwegen an. Wir kennen unsere Partner vor Ort persönlich und sind jedes Jahr selber unterwegs, um bewährte Reisen zu testen und neue zu entwickeln. So können wir auf individuelle Wünsche bei der Reiseplanung eingehen und sind uns im Zweifelsfall auch nicht zu schade, von Ideen abzuraten, die sich in unseren Augen nicht bewährt haben, auch wenn wir dann weniger Umsatz machen. Denn zufriedene Kunden sind uns die liebsten Kunden.